IMPRESSUM:

DETEKTEIPSB-BONN GBR BESAND UND KREMER

SCHÜTZENSTR.35

56068 KOBLENZ

Neue Mobilfunknummer der DETEKTEIPSB-BONN

mit Sitz in KOBLENZ:

0176 50589343

 

ULRICH CHRISTIAN KREMER

MIT- Gesellschafter:

TINA BESAND

FIRST ADMINISTRATOR  

 

https://www.youtube.com/watch?v=QY4dmOlNXCY

 

https://www.youtube.com/watch?v=TvhCWc3ZnZM

 

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 25  GRAFFITIS DIREKT VOR DER EIGENEN HAUSTÜR!

GRAFFITI AM FIRMENSITZ DER DETEKTEIPSB

GANZE STRASSENZÜGE BETROFFEN  BEWEISSICHERUNG ERFOLGTE AUS KULANZ

DAS IST FÜR UNS MANDANTENWERBUNG!

 

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VIRTUELLES STICKERBOMBING MITTELS POPUPFENSTERN

ALS DETEKTEI BEKÄMPFEN WIR GRAFFITI UND STICKERBOMBING

DIESE ART VON BOMBING KANNTEN WIR NOCH NICHT: POPUPFENSTER

 

 POPPUPFENSTER UND KEIN ENDE MEHR DAMIT!

TRIERISCHER VOLKSFREUND STÖRT DEN PRODUKTIONFRIEDEN

DER DETEKTEIPSB-BONN!

AUF ABMAHNUNGEN REAGIERT MAN HIER IN KEINSTER WEISE, DER FALL LIEGT BEREITS BEI DER

STAATSANWALTSCHAFT TRIER

POPUPFENSTER NUMMER 134

 

Backoffice
26. Juni um 15:28
 
SEHR GEEHRTE DAMEN UND HERREN!,
 
Wir sind die DETEKTEIPSB-BONN.
Unter meinem vollständigen Namen Ulrich Christian Kremer erscheinen Sie in der Googlebildersuche
mit einem Personenprofilfoto. Dieses Foto haben wir angeklickt! Jetzt auf einmal öffnen sich bei uns POPUP FENSTER
egal was wir am Rechner machen. Sollten Sie dies nicht augenblicklich, spätestens binnen 24 Stunden unterlassen, wenden wir uns wegen Nachstellung und Störung des Produktionsfriedens an die ONLINEWACHE RHEINLAND PFALZ!
Zivilrechtliche Ansprüche bleiben für die Dauer von zwei Jahren vorbehalten.
 
 
Mit vorzüglicher Hochachtung
 
DETEKTEIPSB-BONN
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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VODAFONE REDET SICHT RAUS, MIT DEM GUTSCHEIN WURDE UNS BLOSS DIE ANSCHLUSSGE-

BÜHR ERLASSEN VON DER VON ANFANG AN KEINE REDE WAR. NACH UNSERER AGB SIND UNS FÜR DAS SELBSTINSTALLIEREN KOSTEN ENSTANDEN.

EINE BESCHWERDE IST PER TELEFON DA NICHT MÖGLICH OBWOHL DORT ALLES AUFGEZEICHNET WIRD. MAN VERWEIST AUF DIE EIGENE WEBSITE SLASH KONTAKT.

 

Diese Rufnummern am besten blockieren

Hätte die Dame ihr Passwort genannt, hätte sie den Kriminellen damit freie Bahn verschafft, sich im Kundenportal an ihren privaten Daten zu bedienen - IBAN und BIC inklusive!

Solltest auch du einen Anruf dieser Art erhalten, darfst du niemals dein Kundenkennwort oder Online-Passwort nennen. Um sich direkt vor solch einer Betrugsmasche zu schützen, rät Chip Online dazu, folgende gefährliche Nummern direkt zu blockieren oder zu ignorieren:

  • 015147346226
  • 015147453591
  • 015205838686
  • 015207418246
  • 015207427204
  • 015213744039
  • 015251302812
  • 015214580228
  • 015252980980
  • 01625144220
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VERSTÖßT SOMIT GEGEN URHEBER UND MARKENRECHTSGESETZ

STAATANWALTSCHAFT KOBLENZ SIND DIE HÄNDE GEBUNDEN DER TÄTER SITZT IM AUSLAND VERGLEICHSURTEIL

 

  

 
Kommunikation & Recht
2019
2018
2017
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2001
2000
1999
1998
 
K&R 2019, 419
OLG Frankfurt a. M. 
 
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Keine Markenbeeinträchtigung durch Konkurrenzmarken in Trefferliste (Urteil vom 21.02.2019, 6 U 16/18)

Der Nutzer weiß aus Erfahrung, dass von seiteninternen Suchmaschinen erzeugte Trefferlisten nicht immer nur tatsächlich passende Treffer ausweisen. Es fällt ihm daher im Regelfall nicht schwer, zwischen Produkten des Markeninhabers und Produkten Dritter zu unterscheiden; ihm ist bekannt, dass bei der Angabe eines Suchwortes auch andere, “passende” Ergebnisse angeboten werden. …

OLG Frankfurt a. M., K&R 2019, 419-421 (Urteil vom 21.02.2019, 6 U 16/18)

 

 

 THEMENSCHWERPUNKT:

FACHDETEKTEI ENTDECKT BUNDESWEITE ANTI-POLIZEI-HETZE

LAUT UNSERER STATISTIK SEIT NUNMEHR  9 JAHREN IN FORM VON

GRAFFITI UND STICKERTERROR. SO FANDEN WIR IN LEIPZIG GRAFFITI MIT

WORDTEXTEN WIE BRENN BULLE BRENN ODER AUCH BULLENMORD

ALL COPS ARE BASTARDS FINDEN WIR SCHON SEIT 12 JAHREN

IN KOBLENZ GAB ES EINEN STICKERTERROR GEGEN DIE POLIZEI

INHALTEN WIE BULLEN AUFS MAUL  FICKT IHR UNS FICKEN WIR EURE WEIBER  TRAUE NIEMANDEM

ETWA IM JUNI 2010 INFORMIERTEN WIR DARÜBER DAS BKA DURCH PERSÖNLICHES ERSCHEINEN 

ZUNÄCHST BEIM HESSISCHEN LANDESKRIMINALAMT, DA WIR IN WIESBADEN VOR ORT

FEHLGELEITET WURDEN

ANSCHLIESSEND LOBTE UNS DIE KRIPO KOBLENZ MIT EINEM DIGITALEN GRAFFITIKATASTER RENNEN WIR DENEN MEILENWEIT VORAUS!! 

 ES FOLGEN BILDTEXTINHALTE VON VANDALEN!!!

 

 

 NACH DEM MOTTO BRENN BULLE BRENN BURN COP BURN

WERDEN POLIZISTEN MIT PYRO BESCHMISSEN!
IN LEIPZIG KONNTEN LA BOMBA BÖLLER HANDGRANATEN SICHERGESTELLT WERDEN

 

 

 

 

 

EINFACH UMSPRÜHEN IN BULLY WÄRE WOHLMÖGLICH NOCH STRAFFREI

 

 

 

 

DANK EINER DIGITALEN SUCHMASCHIENE FINDEN WIR AUF EINMAL SCHOCKBILDER

WIE AUF ZIGARETTENSCHACHTELN

 

 

 

 

 

AUCH EIN BULLE: BULLY

 

 

 

 

 ZURÜCKLIEGENDER FALL BONN AUGUST 2016:

BEI EINER PERSONENKONTROLLE WIRD  DIR ERST MIT GEWALT DEIN HANDY GERAUBT DIE

SIMKARTE AUSGELESEN,DAS HANDY KÖNNTE JA GESTOHLEN SEIN. ANSCHLIESSEND ERFOLGT

ANZEIGE

GEGEN DICH WEGEN BEAMTENBELEIDIGUNG, DU SOLLST DIE WORTE DU POLIZISTENARSCHLOCH

VERWENDET HABEN. DU SELBST ABER STELLST FEST; DAS GANZE WAR ZU DEM ZEITPUNKT

ÜBERHAUPT NICHT GOOGLEBAR, ES GAB NUR EINEN PORNOSTREIFEN MIT DER ÜBERSCHRIFT LECK

MEIN POLIZISTENARSCHLOCH. DER STAATANWALT MUSSTE UNS ZÄHNEKNIRSCHEND RECHT GEBEN

UND ERMITTELTE GEGEN DIESEN MANN GANZE 4 MONATE LANG ZUNÄCHST ÜBER DAS DEZERNAT

 FÜR INTERNE ERMITTLUNGEN DER POLIZEI BONN............

BÜRGERBELEIDIGUNG: NEUEN TRICK DER POLIZEI ERKANNT!!

BELEIDIGT MAN ALS POLIZEI EINEN BÜRGER ODER SOGAR EINE PERSON DES

ÖFFENTLICHEN LEBENS VERWENDET MAN HIER ZUR BELEIDIGUNG DRITTER REINE FANTASIEWÖRTER

DIE ÜBERHAUPT NICHT GOOGLEBAR SIND!! IST EINE BELEIDIGUNG NICHT GOOGLEBAR KANN ES AUCH KEINE
 

LETZTENDLICH  GEWESEN SEIN ZUMAL FANTASIEÄUSSERUNGEN IN KEINEM BUßGELDKATALOG AUFGEFÜHRT

SIND  BEISPIELE: BEAMTENBELEIDIGUNG

WIE POLIZISTENARSCHLOCH

FANTASIENAMEN WIE DETEKTEI PILLEPALLE  DETEKTEI SCHEISSKRAM  DETEKTEI SCHEISSDRECK

GEGENBEISPIEL:

FASST MAN SICH AN DEN SCHUH DANN AN DEN PO DANACH AN DEN HALS UND TIPPT SICH NOCH AUF MAUL

DANN HEISTT DAS: SCHUPO HALTS MAUL

ABER KEINER KANN SICH BELEIDIGT FÜHLEN WENN ICH MIR AN DEN HINTERN FASSE

WIR HABEN DIESE BEGRIFFE IM SINNE DES INFOTAINMENTS JETZT GOOGLEBAR GEMACHT

 

DIGITALER  GRAFFITIKATASTER  HISTORY  ERFOLGSGESCHICHTE:

BEREITS IM JAHRE 2010 WAR MAN IN KOBLENZ BEIM KRIMINALDAUERDIENST DER

MEINUNG, WIR RENNEN ALS GRAFFITIDETEKTEI DER POLIZEI MEILENWEIT VORAUS.

GRUND IST HIER EINE MANGELHAFTE POLIZEIPYRAMIEDE, DAS ERMITTELN VON GRAFFITI

ERFOLGT REVIERBEZOGEN JEDER BLOSS AUF SEINER EIGENEN BAUSTELLE.

DER LANDESINNENMINISTER SAGTE UNS GRAFFITI SEI STÄDTESACHE DOCH WIR HABEN

ES MIT BUNDES UND SOGAR EUROPAWEIT AGIERENDEN TÄTERGRUPPEN ZU TUN.

NUNMEHR VERFÜGEN WIR ÜBER EINEN PERFEKT FUNTIONIERENDEN

DIGITALEN GRAFFITIKATASTER  MITTELS EINER SUCHMASCHIENE IN EINEM NEUEN RECHNER.

WIR MÜSSEN NICHT MIT 3000 FOTOPAPIERCHEN AUF DEM WOHNZIMMERBODEN SITZEN

UND PUZZLE SPIELEN. DIE BILDER WERDEN DIGITALISIERT, AUF DAS WESENTLICHE PSEUDONYM

ZUGESCHNITTEN UND BESCHRIFTET, PARKENDE AUTOS FAHRÄDER KINDERWAGEN PERSONEN VERSCHWINDEN SOMIT.

IN DER BILDERSUCHE VON GOOGLE WIRD EIN PSEUDONYM SOFORT ERKENNBAR

DIESES DIGITALE GRAFFITIMOSAIK MITTELS EINER  SUCHMASCHIENE IST VERGLEICHBAR

MIT EINEM WER MIT WEM MINDMAPSYSTEM

WIR KOCHEN NICHT WIE DIE POLIZEI MIT SALZ UND WASSER SONDERN VERWENDEN

DURCH EINEN DIGITALKATASTER NUNMAL ERLESENE ZUTATEN

 

 

FÜR UNS EINE AKTIVISTIN WIE DIE KLIMASCHUTZAKTIVISTIN GRETA!

DIESE STAATSANWÄLTIN HAT SICH EINE AUDIENZ BEIM PAPST VERDIENT!

RIESEN LOB AN POLIZEI UND STAATSANWALTSCHAFT WIR HÄTTEN DAS GLEICHE GETAN

 

Angeklagte Kieler Staatsanwältin: Ist der Skandal noch größer?

Eine Kieler Staatsanwältin ist wegen Rechtsbeugung angeklagt. Sie soll beschlagnahmte Tiere zu Unrecht verkauft haben. Recherchen des stern zeigen, dass der Skandal größer sein könnte: So kaufte etwa ein Polizist  eines der Tiere, das er zuvor beschlagnahmt hatte. 

Hans Beil fordert vom Land Schleswig-Holstein eine Million Euro Schadenersatz

Pferdezüchter Hans Beil fordert vom Land Schleswig-Holstein eine Million Euro Schadenersatz.

stern
 

Es war eine anonyme Anzeige, die Willi P. und seinem Sohn Manuel letztendlich zum Verhängnis wurde. Im April 2013 beschlagnahmte die Kieler Staatsanwältin Doktor Maya S. elf Pferde auf ihrem Hof in der Nähe von Lütjenburg. Die 44-jährige Staatsanwältin ist inzwischen wegen Rechtsbeugung in zehn Fällen angeklagt und vom Dienst suspendiert. Sie soll Tiere - darunter die Pferde von Familie P. - verkauft haben, ohne den Haltern rechtliches Gehör zu gewähren. Das heißt, sie nahm ihnen laut Anklage die Chance, sich gegen den Verkauf zu wehren, was gesetzlich vorgeschrieben ist.

Der Fall von Willi und Manuel P. lässt erahnen, dass der Skandal sich ausweiten könnte: Ein Polizist, der bei der Beschlagnahmung der Pferde von Familie P. im Einsatz war, kaufte einen sichergestellten Wallach für 250 Euro. Ein Transporteur genierte sich offenbar mit dem Segen der Staatsanwältin als eine Art Hilfspolizist. Und auch die Rolle der Amtsveterinärin wirft Fragen auf.

Es war der 20. März 2013, als Staatsanwältin Doktor S. einen Aktenvermerk schrieb. Sie habe einen anonymen Anruf bekommen. Die Pferdevon Willi und Manuel P. seien abgemagert. Ein Tier habe unter Durchfall gelitten. Die Familie habe wohl zu wenig Geld, um die Pferde vernünftig zu versorgen. Doktor S. fragte beim Veterinäramt nach. Tatsächlich war die Familie dort schon seit drei Jahren bekannt. Seit 2010 hatte die Amtsveterinärin die Pferdehalter immer wieder ermahnt, ihre abgemagerten Pferde besser zu füttern und die Hufe zu pflegen. Die Tiere hatten nach Meinung der Amtsveterinärin außerdem zu wenig Platz und Auslauf, die Ställe waren dunkel. Die Weiden eingezäunt mit Stacheldraht, so dass die Pferde sich verletzen konnten. Immer wieder hatte die Amtsveterinärin den Haltern Fristen gesetzt und ihnen sogar Zwangsgeld angedroht. Tatsächlich bemühten Willi und Manuel P. sich, die Mängel abzustellen. Das geht aus Unterlagen hervor, die der stern einsehen konnte.

Als Mitarbeiter des Ordnungsamtes den Hof im Dezember 2012 unangemeldet kontrollierten, sah es dort schon viel besser aus. Nur noch zwei von neun Pferden waren mager, die Boxen vergrößert worden. Familie P. bot Pferde zum Verkauf an, um die Herde zu verkleinern. Die nächste Kontrolle war für Ende März 2013 anberaumt worden.

 

Tierarzt sieht keine schweren Verstöße

Am 20. März 2013 – kurz vor der vereinbarten Kontrolle – leitete Doktor S. nach dem anonymen Anruf ein Ermittlungsverfahren gegen Manuel P. ein und beantragte die Durchsuchung des Hofes. Schon zwei Tage später, am 22. März 2013, erließ das Amtsgericht Kiel den Beschluss. Am 8. April 2013 rückte Maya S. vormittags mit einer weiteren Staatsanwältin, einem Tierarzt und mehreren Polizisten auf den Hof von Familie P. an. "Wir waren völlig überrascht, weil wir doch immer gemacht hatten, was die Amtsveterinärin uns aufgetragen hatte", sagt Willi P. heute.

Rechtsanwalt Frank Knuth

Rechtsanwalt Frank Knuth (l.) hält das Vorgehen der Kieler Staatsanwälte für "Willkür".

stern

Auf dem Polizeivideo, das der stern einsehen konnte, ist die Staatsanwältin bei der Durchsuchung zu sehen. Sie sprach ruhig und freundlich mit der Familie, fütterte die abgemagerten Pferde mit Stroh. Weil die Amtsveterinärin verhindert war, hatte sie einen selbstständigen Tierarzt mitgebracht. Einige Pferde waren mager, ihre Beckenknochen traten hervor. Ihr Fell war stumpf und dreckig. Die Pferde waren, so der Verdacht des Tierarztes, womöglich von Parasiten befallen.

Schlimme Verstöße, die nach dem Tierschutzgesetz mit Geldstrafe oder drei Jahren Haft bedroht sind, stellte der Tierarzt allerdings nicht fest. Das sagte der Veterinär auch Doktor S., wie auf dem Polizeivideo zu hören ist. Die Staatsanwältin beschlagnahmte die elf Pferde trotzdem. Als Beweismittel.

"Hilfspolizist" kontrolliert Tierhalter

Auf dem Polizeivideo ist zu sehen, wie Maya S. ihr Handy zückte und Olaf B. anrief. Der Unternehmer stand schon bereit, um die Pferde, darunter ein Fohlen und drei trächtige Stuten, abzutransportieren. Seine Rolle scheint ebenfalls fragwürdig. Der gelernte Maurer und Gutsverwalter transportierte gemeinsam mit seiner Frau, einer Pferdewirtin,  oft Tiere für die Staatsanwaltschaftund kümmerte sich um deren Unterbringung. Auch kaufte er beschlagnahmte Pferde. Bald gerierte sich Olaf B. offenbar mit dem Segen von Maya S. wie eine Art Hilfspolizist. Die Staatsanwältin soll Olaf B. schon mal gebeten haben, sich unauffällig bei verdächtigen Tierhaltern umzusehen. Das behaupten jedenfalls Ermittler gegenüber dem stern. Es gebe E-Mail-Verkehr, der das belegen würde. Olaf B. kontrollierte offenbar auch neue Halter, die beschlagnahmte Tiere gekauft hatten. Solche Kontrollen sind allerdings hoheitliche Aufgabe, dürfen im Auftrag der Staatsanwaltschaft von einem sachverständigen Tierarzt, vom Veterinäramt oder der Polizei übernommen werden. Olaf B. bestreitet solche Einsätze nicht. Er sei eine Art "Außendienstmitarbeiter" der Staatsanwaltschaft gewesen, sagt er zum stern. Seine Arbeit habe er der Staatsanwaltschaft in Rechnung gestellt. 

Die beschlagnahmten Pferde von Familie P. brachte Olaf B. damals auf verschiedenen Gutshöfen unter. Monatelang blieben sie dort. Die Kosten für den Steuerzahler waren bald fünfstellig und überstiegen den Wert der Herde, den ein Gutachter auf etwa 3000 Euro taxiert hatte, bei weitem. Eine Stute verlor ihr Fohlen. Unterdessen versuchte Familie P. wenigstens vier Pferde, an denen sie besonders hing, zurückzubekommen. Vergeblich. Amts- und Landgericht bestätigen die Beschlagnahmungen. "Ich war so verzweifelt, dass ich an Selbstmord gedacht habe", erinnert sich Willi P. "Sie haben unseren 'Siegott' mitgenommen. Er war das Hochzeitsgeschenk für mich und meine Frau. Das andere Pferd gehörte meiner Tochter. Sie war damals 15 und sehr traurig."

Polizist verkauft beschlagnahmtes Pferd

Ab Juli, also drei Monate nach der Beschlagnahmung, ließ Maya S. die Tiere verkaufen - offenbar obwohl das  Beschwerdeverfahren, das Familie P. angestrengt hatte, noch nicht abgeschlossen war. Die Pferde gingen für 200 bis 700 Euro weg. Das deckte nicht einmal annähernd die Unterbringungskosten, die inzwischen entstanden waren. Lars M. - der als Polizeibeamter mitgeholfen hatte, die Pferde zu beschlagnahmen – kaufte einen Wallach für 250 Euro. Er vermittelte ein weiteres Pferd an einen Bekannten.

Kurz darauf, im August, lag auch das Gutachten der Amtsveterinärin vor, um das Doktor S. gebeten hatte. Sie listete nun schwere Tierrechtsverstöße der Familie P. auf, bewertete die Beschlagnahmung als richtig und notwendig. Warum? Die Amtsveterinärin hatte doch drei Jahre lang davon abgesehen, die Staatsanwaltschaft einzuschalten, weil Familie P. sich bemüht hatte, die Mängel abzustellen. Auch ihr Kollege hatte selbst bei der Durchsuchung keine schweren Verstöße festgestellt. Die Amtsveterinärin will sich nicht äußern, verweist an den Pressesprecher des Landkreises. Der bittet um Verständnis, dass er zu laufenden Verfahren nichts sagen könne.

Im Februar 2015 erhob Birgit Heß, heute Leiterin der Staatsanwaltschaft Kiel, Anklage gegen Willi und Manuel P. Sie war die vierte Staatsanwältin, die mit dem Fall befasst war. Und verließ sich auf die Arbeit von Maya S. "Da es sich bei ihr um eine Dezernentin mit mehrjähriger Berufserfahrung handelte, konnten ihre damaligen Vorgesetzten und ihre Kollegen davon ausgehen, dass sie grundsätzlich ihren staatsanwaltschaftlichen Pflichten ordnungsgemäß nachkommt", heißt es in einer Stellungnahme der Ermittlungsbehörde an den stern.

Seit über vier Jahren warten Willi und Manuel P. nun auf ihren Prozess. Sie seien sich keiner Schuld bewusst, sagt Willi P. "Die Pferde waren mager, weil sie alt waren."

Hatte Maya S. Mitleid mit den armen Kreaturen, wie engagierte Tierschützer ihr Vorgehen noch heute verteidigen? Hat sie deshalb so hart durchgegriffen? Verkaufte sie die Tiere schnell an neue Halter, um ihnen ein besseres Leben zu ermöglichen? Maya S. will sich gegenüber der Presse nicht äußern.

Schweine an Schlachthof verkauft

Hans und Alexandra Beil glauben nicht, dass Maya S. ein Herz für Tiere hatte. Zwei Tage dauerte es, bis die Staatsanwältin ihren Hof im November 2011 leer geräumt hatte: 88 Pferde, 66 Schweine, eine Kuh mit ihrem Kalb und sechs Kaninchen.

Staatsanwaltschaft Kiel weist den Vorwurf des Versagens zurück

Staatsanwaltschaft Kiel weist den Vorwurf des Versagens zurück.

stern

Für die Schweine fand Maya S. keinen Stall. Deshalb verkaufte sie die Tiere an einen Schlachthof. Sie wurden sofort getötet. "Ich schrecke oft nachts aus Alpträumen hoch", sagt Hans Beil. Auch er hatte Maya S. angezeigt. Das Verfahren wurde vorläufig eingestellt – weil schon in anderen Fällen Anklage erhoben worden war.

"Das hat ein Geschmäckle"

Im Rahmen ihrer Ermittlungen gegen Maya S. stieß die Staatsanwaltschaft Itzehoe auch auf den Polizisten, der das beschlagnahmte Pferd gekauft hat. Ein Korruptionsverfahren gegen Doktor S. leiteten die Ermittler nicht ein. Grund: Es gab keine "Unrechtsvereinbarung" zwischen ihr und dem Polizeibeamten, wie es juristisch heißt. Oder einfacher ausgedrückt: Der Vorteil, also das billige Pferd, war nicht daran geknüpft, dass der Polizist der Staatsanwältin dienstlich einen Gefallen tun musste. Auch der Polizist hat vermutlich nichts zu befürchten. Er will sich nicht gegenüber dem stern äußern. Die Pressestelle der Polizeidirektion Kiel, wo der Beamte arbeitet, hält das Ganze für eine Privatsache. "Fragen, die das Privatleben eines Mitarbeiters betreffen, werden von unserer Seite grundsätzlich nicht beantwortet", schreibt ein Sprecher. Eine Vorteilsannahme im Amt sei "nicht im Ansatz erkennbar". Das Innenministerium Schleswig-Holsteins, das erst durch die stern-Anfrage von der Sache erfahren hat, will den Fall nun allerdings dienstrechtlich prüfen.

Hans-Werner Rogge, Anti-Korruptionsbeauftragter des Landes-Schleswig Holstein, will den Deal juristisch nicht bewerten, hat allerdings ein "ungutes Gefühl". Er sagt: "Ich hätte das nicht gemacht, allein schon, um den Anschein einer Vorteilsannahme zu vermeiden."  Das sieht auch Tobias Singelnstein so. Der Jurist und Kriminologe, der sich an der Ruhr-Universität Bochum unter anderem mit der sozialen Kontrolle von Polizei und Justiz befasst, sagt: "Das Ganze hat natürlich ein Geschmäckle."

Im September soll Doktor S. voraussichtlich der Prozess gemacht werden.

THEMEN IN DIESEM ARTIKEL

 

ULRICH-CJHRISTIAN KREMER <detekteipsb@yahoo.de>
An:kontakt@staki.landsh.de
13. Juli um 11:32
 
WIR NEHMEN BEZUG AUF DAS AKTUELLE VERFAHREN GEGEN DOKTOR MAYA S
UND FORDERN DIE SOFORTIGE WIEDEREINSTELLUNG
MAYA S IST EINE VORZEIGEFÄHIGE TIERSCHÜTZERIN UND JETZT SCHON 
EINE PERSON DES ÖFFENTLICHEN LEBENS
SIE HAT SICH GENAUSO WIE DIE KLIMASCHUTZAKTIVISTIN GRETA
EINE AUDIENZ BEIM PAPST VERDIENT
DURCH DEN PRESSESKANDAL UM SIE SELBST
SEHEN WIR DIE TIERRECHTE BEEINTRÄCHTIGT
WELCHES AM ENDE ZU EINER STRAFVEREITELUNG FÜHREN KANN
 
 
WIR STELLEN HIERMIT VORSORGLICH STRAFANTRAG GEGEN  IHRE BEHÖRDENLEITERIN
 
 
 
ULRICH CHRISTIAN KREMER
TINA BESAND
DETEKTEIPSB
 
SCHÜTZENSTR 35
 
56068 KOBLENZ
 
 

 

 presse.kiel.lka@polizei.landsh.de

 

 

 

 

 

 

 

 

VANDALISMUS AUF WAHLPLAKATEN IN KOBLENZ

ALS DETEKTEI DISTANZIEREN WIR UNS VON DEN INHALTEN, DIESE STELLEN

DIE MEINUNG DRITTER DAR.

UNS AUFGEFALLEN IST NUR, DASS DIESE PLAKATE NICHT ENTFERNT WURDEN UND SOMIT AN BETRACHTUNGSEFFEKT GEWINNEN. 

KEINEN JUCKTS, UNS AUCH NICHT!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

GRAFFITI ist nicht nur ILLEGALE KUNST IM ÖFFENTLICHEN RAUM, sondern stellt bei

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Ein SCHLAGWORT für jeden Staatsanwalt, um einen Strafverteidiger auszumerzen!

 

 

 

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About José Corona

Mexicano y Español, residiendo en Cantabria desde hace 8 años.
Dedicado a desarrollar proyectos innovadores desde hace más de 30 años.

 

 

 

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Reiskotze fressen lassen! Wer radical sein will, für den kann keine Konsequenz zu hart sein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

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FACHDETEKTEI FÜR GRAFFITIBEKÄMPFUNG

Ulrich Christian Kremer / TINA BESAND

SCHÜTZENSTR. 35

50068 Koblenz

 

 

Mail: detekteipsb@yahoo.de

 

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detekteipsb@yahoo.de